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Anforderungen und Handlungsoptionen für den Einsatz der europäischen Strukturpolitik 2014 – 2020 in den neuen Bundesländern einschließlich Berlin

Die europäische Kohäsions- und Strukturpolitik ist einer der zentralen Politikbereiche der Europäischen Union zur Stärkung des wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalts und um eine harmonische Entwicklung der Gemeinschaft als Ganzes zu erreichen. In der Förderperiode von 2007 bis 2013 ist dafür insgesamt ein Finanzvolumen von knapp 350 Mrd. Euro vorgesehen.

Mittlerweile hat in der Europäischen Union und den Mitgliedsstaaten der EU bereits eine Diskussion um die Ausgestaltung und Fortführung der EU-Strukturpolitiken nach 2013 eingesetzt. Auf europäischer Ebene geht es dabei zum einen um die Frage, welchen Anteil die EU-Strukturfonds am EU-Budget haben sollen und zum zweiten darum, welche Regionen und Mitgliedsstaaten, aber auch welche Maßnahmen bzw. Schwerpunkte Gegenstand der EU-Strukturpolitik sein sollen.

Vor diesem Hintergrund hatte das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI), Berlin, die Studie „Anforderungen und Handlungsoptionen für den Einsatz der europäischen Strukturpolitik in den Jahren 2014-2020 in den neuen Bundesländern einschließlich Berlin“ ausgeschrieben. Gegenstand der Untersuchung war es zum einen, eine Bilanz der Förderung für die Periode 2000 bis 2006 zu ziehen und zum anderen, die voraussichtlichen Wirkungen für die Periode 2007 bis 2013 zu prognostizieren. Hierauf aufbauend wurden dann die Anforderungen und Handlungsfelder für die Förderperiode von 2014 bis 2020 herausgearbeitet.

Die Studie erfolgte federführend durch die GEFRA – Gesellschaft für Finanz- und Regionalanalysen, Münster. Die MR Gesellschaft für Regionalberatung mbH und das IfS Institut für Stadtforschung und Strukturpolitik GmbH, Berlin waren Kooperationspartner.

Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
Laufzeit: Juni 2009 bis Januar 2010

Download der Studie


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